Angebote,
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Wir
möchten Ihnen gerne die Angebote und Gruppen der Gemeinde St. Paul
vorstellen.
Alle Kreise sind offen für neue Interessenten. Näheres, auch die Termine, können Sie über das Pfarrbüro erfahren oder hier auf unseren Seiten im Internet. |
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Es ist
ein alter christlicher Brauch, dass denen, die wegen ihres Alters
oder wegen Krankheit nicht zum Gottesdienst in die Kirche kommen können,
die Kommunion nach Hause gebracht wird. Kurt Sohns |
Seit einiger Zeit gibt es in St. Paul wieder einen Geburtstagsbesuchsdienst. Gemeindemitglieder besuchen diejenigen, die 70 Jahre oder älter sind und überbringen die Glückwünsche der Gemeinde. Für viele Besuchte ist es oft der einzige Kontakt zur Gemeinde. Auf diesem Weg erfahren wir aber auch, wenn jemand einsam und in Not ist und/oder Hilfe benötigt. Dieser Dienst wurde die letzten Jahre von unseren Zivildienstleistenden übernommen. Deshalb sucht der Kreis noch Helferinnen und Helfer. Wenn Sie gerne mitmachen möchten, melden Sie sich bitte im Pfarrbüro. |
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Ökumenische
Initiative
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Aus
dem aktuellen Flyer (2009) der Von
Anfang November bis Mitte März ist - auch sonn- und
feiertags - von 11:30 Uhr bis 14:00 Uhr der Gemeinderaum der jeweils
gastgebenden Gemeinde geöffnet. Die
Finanzierung der Aktion: Wenn
Sie gerne etwas beitragen wollen, hier das Spendenkonto der
Aktion: Für viele, die zur Ökumenischen Initiative 'Soziale Not in Offenbach' gehören und die Aktion "Essen und Wärme für Bedürftige" möglich machen, ist unsere "Suppenküche" wie ein Wunder. Beim ersten Treffen im April 1993 hatten sich die Vertreterinnen und Vertreter römisch-katholischer und evangelischer Innenstadtgemeinden zwar schnell darauf geeinigt: im nächsten Winter soll es jeden Tag eine warme Mahlzeit für Obdachlose, für Bedürftige in unserer Stadt geben. Doch dann sprach einer aus unserer Runde das große Aber: für eine solche Aktion haben wir kein Geld und keinen Raum, und wir werden auch keine ehrenamtlichen Mitarbeiter finden. Einwände, gegen die sich nicht viel sagen, gegen die sich nur etwas tun ließ. Und so blieben wir zusammen - wir, Abgesandte verschiedener christlicher Gemeinden, die sich zu einem gemeinsamen Projekt der Nächstenliebe herausgefordert sahen. Wir blieben zusammen und lebten und leben - als sei dies selbstverständlich - ein ökumenisches Miteinander, das getragen ist von großem Vertrauen - zu Gott und auch untereinander. Wir sind auch jetzt noch "Initiative". D.h.: die notwenigen Entscheidungen werden bei unseren Treffen gefällt. Da der Glaube Motivation und Kraftquelle für unser Tun ist, beginnen wir unsere Aktionen stets mit einer ökumenischen Andacht. Wir leben davon, dass Menschen zu ehrenamtlichem Dienst bereit sind; dass Gemeinden verschiedenster Prägung (inzwischen sind es elf) unsere Aktion "Essen und Wärme für Bedürftige" für ein oder zwei Wochen in ihren Gemeinderäumen aufnehmen; dass Menschen, Gemeinden, Gemeindekreise, gemeinnützige Organisationen und Firmen durch Spenden unsere Aktion finanziell ermöglichen. Für unsere Aktion erhalten wir keine öffentlichen oder kirchlichen Zuschüsse. Jede Aufgabe - auch die der Kassenführung und -prüfung - wird bei uns ehrenamtlich ausgeübt. Wir haben keinen eigenen Raum, sondern sind für einen bestimmten Zeitraum eine Veranstaltung der gastgebenden Gemeinde. Wir haben keine Satzung. Uns verbindet das gemeinsame Ziel, für bedürftige Menschen da zu sein. Gegen einen Unkostenbeitrag erhalten sie bei uns etwas zu essen, und - was viele unserer Tischgäste als noch viel wichtiger empfinden - "Wärme": durch das Gespräch miteinander und dadurch, dass wir ihnen mit Achtung vor der Würde, die jedem Menschen gegeben ist, begegnen, bereit, ihnen zuzuhören und mit ihnen zu reden. Im Winter 2009/2010 werden wir zum siebzehnten Mal einladen zu "Essen und Wärme für Bedürftige". Unsere Tischgäste sind Menschen aus mehreren Nationen: alte Menschen, die von Grundsicherung leben müssen bzw. denen zu Hause die Decke auf den Kopf fällt; Hartz-IV-Empfänger und ihre Kinder; Langzeitarbeitslose; Menschen mit Suchtproblemen; psychisch kranke und labile Menschen. Als wir unsere Aktion am 20.12.1993 begannen, kamen zwei Tischgäste und wir waren acht Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Heute ist die Schwelle zu unseren Gemeindehäusern niedriger geworden. Im Durchschnitt kommen etwa 80 Tischgäste; an manchen Tagen mehr als 100. Die
gastgebenden Gemeinden: |
Eine-Welt-Verkauf
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Ökumenischer
Rechtshilfefond
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"Wir
sind Kirche"
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Kreis
"Christentum und Islam"
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Seniorenkreis
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Seniorenfreizeit
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Seniorengymnastik
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KJG St. Paul Seit
dem Jahr 2001 haben wir uns der Katholischen Jungen Gemeinde (KJG)
angeschlossen. Die KJG ist ein katholischer Jugendverband des BDKJ
(Bund Deutscher Katholischer Jugend), der bundesweit organisiert
ist. |
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Ministrantengruppe:
Treffen der Ministrantinnen und Ministranten: donnerstags 16:30 Uhr Ansprechpartner: Diakon Oliver Schäfer |
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Kreis
"Spiritualität"
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| Treffen: | etwa einmal im Monat |
| (Es
gibt keinen festen Termintag. Der nächste Termin wird am Ende des Treffens festgelegt und im Pfarrbrief wie auch auf unserer Homepage bekannt gegeben.) |
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| Ort: | St. Paul, im Allerweltscafé |
| Zeit: | 20:00 Uhr |
Sie sind herzlich willkommen!
Weitere Informationen: Frau Fontaine, Tel. 069/88 74 10
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Im
meditativen Tanz suchen Frauen und Männer neue Zugänge
zu sich selbst. Die Termine finden Sie jeweils auf der Seite "Gottesdienste und Termine" Termine
2012: * Tanztag am 12.5.2012 Sie sind herzlich eingeladen zum Mittanzen! |